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Das Paket

Das Paket

30. Juli2014

Nach dem zweiten Schaltzug-Riss kurz hinter Istanbul – also kurz hinter dem letzten Rohloff-Händler! Perfekt! – hatten wir im Internet Ersatzteile für unsere Rohloff-Nabe bestellt. Da man aber ja als Radreisender keine feste Adresse hat, bleibt einem nichts anderes übrig, als die bestellten Dinge von beispielsweise den Eltern postlagernd in eine Stadt schicken zu lassen, durch die man in jedem Fall hindurch fahren muss. Für uns war das die letzte große Stadt in der Türkei kurz vor der iranischen Grenze: Van. Das ganze hört sich ja so einfach an und man könne nun einen unkomplizierten Ablauf erwarten… Aber ihr ahnt es schon.. Wenn dieser Beitrag sogar den Namen trägt, muss wohl mehr hinter diesem PAKET stecken.

Auf unserem Weg nach Van wurden wir landschaftlich noch einmal ziemlich von der Schönheit der Türkei verwöhnt. Wir fuhren zunächst durch eine karge, braune Landschaft, in der sich schwer ein Zeltplatz finden ließ. Glücklicherweise kamen wir mal wieder an einer Tankstelle sehr nett unter. Die Landschaft wechselte dann in grünere Berge, deren Vegetation von Flüssen und Seen genährt wurde. Esel mit ihren Jungen grasten am Straßenrand und wir sausten die Berge auf und ab. Hinter Elazığ haben wir zudem eine Veränderung der Kultur erlebt. Im Osten der Türkei scheinen die Menschen konservativer zu sein, als in den Gegenden, in denen wir zuvor waren. Auf den Straßen außerhalb der Städte begegneten uns noch weniger Frauen und der Fastenmonat Ramadan wurde noch konsequenter eingehalten, was auch wir deutlich zu spüren bekamen. Plötzlich hatten viele Restaurants wegen des Ramadans geschlossen, was zuvor nie der Fall war. An einem Tag fuhren wir 85 km und 1100 Höhenmeter bis wir um 14 Uhr endlich ein offenes Restaurant gefunden hatten, in dem wir uns im Schatten ausruhen konnten. Somit musste eine Strategieänderung für die Mittagspausen her. Wir waren von da an immer darauf vorbereitet, in den Mittagsstunden selber zu kochen oder hatten eine Kleinigkeit zu essen in den Taschen.

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Trotz des Ramadans mangelte es uns jedoch nicht an Einladungen. Als wir die Berge um Bingöl herum verließen und auf die Hochebene von Muş hinab rollten, fanden wir am Straßenrand wieder zahlreiche Tankstellen, die wir gerne als schattige Trinkpausen nutzten. Einladungen zum Übernachten waren sehr verlockend, zumal wir unglaublich gerne miterleben wollten, wie der Alltag der Menschen während des Ramadans aussieht. Es zog uns aber weiter und flott ging es über die flache Ebene nach Muş, wo wir uns ein Hotel mit gutem Fernseher suchten, um dort das WM-Finale mitzuverfolgen. Mit ein wenig Schokolade und unserem deutschen Türkisch konnten wir auch einige Türken um uns versammeln, die mit uns gemeinsam die deutsche Nationalmannschaft anfeuerten und vor allem immer wieder stolz auf “ihren” Mesut hinwiesen. Nach 120 spannenden Minuten, wurde uns dann Çiğ-Köfte als Siegeressen vorbei gebracht, die Einladung zum Frühstück um halb 2 schlugen wir jedoch hundemüde aus. Mit Videos von der ausgelassenen Stimmung in den Straßen Deutschlands kam dann auch doch ein wenig Wehmut auf, dass wir ausgerechnet diese WM nicht in Deutschland bei unseren Freunden verbrachten.

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In der Hoffnung, doch noch ein wenig ausgelassene WM-Stimmung in der Türkei zu verbreiten, ging es als Fahrradkorso am nächsten Morgen aus der Stadt heraus bis zm kleinen Ort Güroymak, von wo aus wir uns eine Taxifahrt auf den Mount Nemrut gönnten. Dieser Namensvetter des berühmten Mount Nemrut bei Malatya mit seinen steinernen Köpfen, befindet sich kurz vor Tatvan und ist ein erloschener Vulkan, in dessen ehemaligem Krater sich zwei Seen befinden, von denen einer aus warmen Quellen gespeist wird. So ließen wir uns also bequem die 1336 Höhenmeter bis an die Kraterspitze bringen und rollten dann zu den schönen Seen hinab. Es waren nur sehr wenige Menschen dort, trotzdem konnten wir unseren Wunsch, in das kühle Nass zu springen, nicht erfüllen mangels uneinsehbarer Badestellen – als Frau wechselt man nicht mal eben von der langen Hose und dem langen Oberteil (in welchem man sich als Frau hier deutlich wohler fühlt!) in den Bikini und springt vor den Augen neugieriger Türken ins Wasser. Trotzdem konnten wir uns im Schatten sehr gut ausruhen und machten schließlich noch Bekanntschaft mit einer deutschen Bergsteiger-Gruppe.

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Was wir am Tag zuvor bequem herunter rollen konnten, mussten wir am nächsten Morgen wieder hinauf krakseln. Sehr steil ging es 300 m hinauf wieder zurück an die Kraterspitze, selbst das Schieben der schweren Fahrräder war nur gerade so möglich. Hinab ging es dann über eine im Bau befindliche Straße, was nicht ganz so spaßig war. Die Türken habe nämlich eine sehr interessante Technik des Straßenbaus entwickelt: Auf eine wunderschön glatte Straße wird klebriger Teer gekippt, der sich auch bereits bei den morgendlichen Temperaturen in flüssigem Zustand befindet. Anschließend werden auf diese Klebeschicht grobe Steine gekippt, die dann durch den normalen Verkehr platt gefahren werden. Wir erwischten nun leider einen Teil der Straße in dem “Klebe-Zustand”, so dass wir anschließend den klebrigen Teer auf den Reifen sitzen hatten und über kein Profil mehr verfügten. Also hieß es erst einmal, die Reifen wieder geländetauglich zu machen.

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In Tatvan angekommen, deckten wir uns für zwei Tage mit Nahrungsmitteln ein, denn wir wollten durch die Berge südlich des Van-Sees nach Van fahren, wo ein Couchsurfing-Host auf uns wartete. Nach unserem Einkauf wurden wir sehr freundlich auf Englisch von Inanc angesprochen mit dem Angebot, bei ihm zu übernachten. Obwohl das eigentlich nicht unser Plan gewesen war, in Tatvan zu bleiben, nahmen wir die Einladung an, denn wir hatten Zeit und freuten uns auf gute Gespräche auf Englisch. Da Inanc jedoch noch arbeiten mussten, vereinbarten wir, uns am späten Nachmittag zu treffen. Wir hatten also noch einige Stunden zu überbrücken und die Taschen voll mit Proviant. Also suchten wir uns eine möglichst einsamen (um niemanden während des Ramadans zu stören) und schattigen Platz am Rande des Van-Sees und kochten unser Mittagessen. Wie aus dem Nichts kamen plötzlich zwei Backpacker die Straße entlang, schon von Weitem grinsten wir uns gegenseitig an und das belgische Pärchen beschloss, die Mittagspause mit uns zu verbringen. Antoinette und Jean-Ga trampen 2 Jahre lang um die Welt (ihre Webseite findet ihr unter journaldevoyage.over-blog.com). Wir tauschten unsere Geschichten aus und hatten dabei sehr viel Spaß. Abends war Inanc zunächst total begeistert von unseren Fahrrädern, vor allem wegen der Rohloff-Nabe. Er und seine Frau Esra unternehmen auch hin und wieder kleine Touren mit ihren Fahrrädern, so hatten wir gleich ein gemeinsames Thema. Abends luden uns die beiden zum Essen mit ihren Freunden ein, wir gingen am Van-See spazieren und genossen Gespräche auf Englisch. So wie auch Inanc und Esra waren alle ihre Freunde aus beruflichen Gründen nach Tatvan gezogen und die Frauen bestätigten unseren Eindruck, dass die Region deutlich konservativer ist als andere Gegenden der Türkei. Innerhalb dieser sehr sympathischen und aufgeschlossenen Gruppe lernten wir eine Parallelwelt mit sehr gebildeten und modernen Frauen kennen, die teils verärgert und auch traurig darüber waren, welche Rolle die Frau in dieser Region normalerweise einnimmt.

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Ob wir die Strecke von Tatvan nach Van tatsächlich mit dem Fahrrad zurücklegen wollen, war uns lange zuvor unklar. In allen Reiseblogs, die wir gelesen haben, sind die Reiseradler mit der Fähre oder dem Bus nach Van gereist. Den Grund dafür konnten wir jedoch nirgendwo in Erfahrung bringen. Wie immer haben wir lange im Voraus die Menschen gefragt und so haben wir erfahren, dass auf der Strecke gerade ein neuer Tunnel gebaut worden war. Für uns sprach also nichts mehr dagegen, auch diese Strecke mit dem Fahrrad zu meistern. Wir wurden für diese Entscheidung mit einer tollen und fruchtbaren Landschaft zwischen hohen Bergen, dem Van-See und vielen Flüssen belohnt. Die Steigungen waren sehr gemächlich und so genossen wir unsere Fahrt bei bester Laune und angenehmen 30°C. Als wir von einem liegengebliebenen Melonentransporter eine Melone abkaufen wollten, bekamen wir diese im Tausch gegen einen halben Liter Wasser. Stolz zeigte sich uns der großzügige Schenker auf einem Foto vor der PKK-Flagge. Als Reaktion blieb uns nur ein freundliches Lächeln mit einem ahnungslosen Blick Alle Warnungen vor den “gefährlichen” PKK-Anhängern wurden also nicht bestätigt. Im Schatten der Mittagspause genossen wir die kühle Melone. Anschließend blieben uns nur noch wenige Höhenmeter bis zum Tunnel, der uns so einige Höhenmeter ersparte. In freudiger Erwartung auf einen gemütlichen Zeltplatz am Van-See rollten wir die Berge hinab und wurden bald darauf enttäuscht. Es fand sich in der sehr besiedelten Gegend nur schwer ein ruhiger Platz. Verzweifelt stellten wir unser Zelt an einem total vermüllten Strand auf und schafften es SCHON WIEDER NICHT schwimmen zu gehen, da das gesamte Ufer von der Straße perfekt einsehbar war und kaum war es dunkel wurden wir von Mücken überfallen wie wir es zuvor noch nicht erlebt hatten! Trotzdem schliefen wir ganz gut und bekamen am nächsten Morgen auch noch netten Besuch: Eine Familie aus Antalya war auf ihrem Weg zum Ferienhaus am Van-See und machte eine kurze Pause an unserem Zeltplatz. Die Frau kam geradewegs auf uns zu und wir unterhielten uns sehr nett auf Türkisch. Zu unserer freudigen Verwunderung, hielt sich ausnahmsweise der Mann mal völlig heraus! Verwundert fragte Mesude aber, als wir davon erzählten, dass wir einfach nirgendwo schwimmen gehen können, ob Sabine denn keinen “Ganz-Körper-Schwimm-Anzug” besitzt um auch tagsüber ohne Probleme zu schwimmen… Ähm, nein, so etwas besitzen wir normalerweise nicht in Europa. Das Angebot, in ihrem Anzug schwimmen zu gehen, lehnte Sabine dankend ab Auch die Einladung, zu ihnen zum Ferienhaus zu kommen, mussten wir leider ablehnen, da uns ja unsere Hosts in Van erwarteten.

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Am Tag zuvor hatten wir kurz vor dem Tunnel ein deutsches Paar getroffen, das mit ihren Motorrädern ein halbes Jahr um die Welt reist. Sie hatten uns erzählt, dass sie die Nacht an einem Campingplatz verbringen wollten. Dieser befand sich nur einen Kilometer weiter die Straße entlang (jaaaa, jetzt fragt sich jeder, warum wir denn nicht dort hin gefahren sind… der deutsche Geiz hatte am Vortag gesiegt). Wir überraschten Chris und Axel beim Frühstück und plauderten eine ganze Weile mit ihnen im Schatten an dem wirklichen schönen Uferstück des Van-Sees (ohne Mücken und Müll… ). Weiter ging es dann nach Van, wo wir zunächst von dem relativ chaotischen Verkehr erstaunt waren. Wir wurden auf der Suche nach der RICHTIGEN Post-Filiale, an welcher wir unser Paket abholen können, quer durch die ganze Stadt von A nach B nach C geschickt. 5 Minuten vor Ladenschluss fanden wir dann die richtige Filiale und mussten leider erfahren, dass nur einmal in der Woche – donnerstags – Pakete angeliefert werden. An diesem Donnerstag war unser Paket leider noch nicht da und laut Statusmeldung, die wir das erste Mal zu genau diesem Zeitpunkt erhielten, noch in Istanbul bei dem Zoll. Der Angestellte der Post war wenig zuversichtlich, dass unser Paket in der nächsten Woche dabei sein würde. Ratlos kamen wir also bei Eda und Lokman, unseren Couchsurfing-Hosts, an und wurden unglaublich nett und herzlich aufgenommen. Die beiden sind wirklich super und wollten uns helfen, wo auch immer sie können. Wir genossen einen gemütlichen Tag bei den beiden, wogen unsere Möglichkeiten an, wie wir letztendlich noch an unser Paket kommen können und machten mit Eda das erste Mal Semmelknödel (dass wir dafür bis in die Türkei reisen müssen hätten wir auch nie gedacht… ). Wir bekamen auch endlich den Alltag während des Ramadans mit. Auf die Minute genau kündigt der Muezzin-Gesang abends etwa gegen 19:35 Uhr den Beginn des Fastenbrechens an. Die Freizeitaktivitäten verschieben sich dann auch größtenteils auf die Nacht: man trifft Freunde, geht spazieren und isst und trinkt. Einige gehen anschließend schlafen. Zu einem sehr frühen Frühstück wird man dann gegen halb 2 durch Trommeln in den Straßen geweckt. Für diejenige, die arbeiten müssen, verläuft der Tag ansonsten normal, nur dass alle müde, hungrig und vor allem durstig sind. Von Eda und Lokman erfahren wir, dass das schlimmste Gefühl, der Durst ist. Nach ein paar Schlücken Wasser am Abend ist der Körper eigentlich erst einmal zufrieden.

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Als Lösung für unser Paketproblem hatten wir uns überlegt, 6 Tage bis zum nächsten Donnerstag abzuwarten. Durch einen Anruf aus der Heimat gab es jedoch wieder eine Planänderung. Die Nachricht, dass sich ein Familienmitglied kurzzeitig im Krankenhaus aufhalten musste, hat uns dazu bewogen, die Wartezeit auf das Paket in Deutschland bei Familie und Freunden zu verbringen. Und so traten wir sehr spontan für eine Woche einen Heimaturlaub an. Unsere Fahrräder und Taschen konnten wir bei Eda und Lokman unterstellen, so dass wir mit leichtem Handgepäck innerhalb weniger Stunden zurück nach Deutschland flogen. Unser Resümee: Fliegen geht zwar schneller als Fahrradfahren, aber macht deutlich weniger Spaß! In Deutschland bestaunten wir mit offenen Mündern die grüne und satte Landschaft. Uns wurde bewusst, wie viel einfacher es ist, in unserer Region etwas anzubauen. Wir genossen das kühle Regenwetter in Deutschland, das wunderschöne Münsterland und verbrachten sehr viel Zeit mit der Familie und (leider längst nicht allen) Freunden. Alles war eigentlich wie immer und wir tankten Kraft und Kilos

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Wir sind nun wieder zurück in Van und haben uns sehr schnell wieder an die Umgebung und die Menschen gewöhnt – nur das Paket halten wir immer noch nicht in den Händen!!! Aaaaahh!! Gerade ist Zuckerfest, so dass viele Geschäfte – so auch das Postamt – erst morgen wieder öffnen. Wir verbringen die Zeit mit einem gemeinsamen Frühstück mit Lokman, der nun endlich wieder tagsüber essen darf , der Besichtigung der Burg hier in Van, machten heute morgen unsere ersten sehr positiven Begegnungen mit iranischen Frauen (die hier in der Türkei genießen, sich nicht verhüllen zu müssen und super aufgeschlossen sind!) und kümmern uns um Visa-Angelegenheiten.

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Morgen früh werden wir endlich unser Paket in den Händen halten und zusammen mit Mehdi (mit dem wir in der Slowakei und Ungarn einige Kilometer verbracht haben) in Richtung Iran aufbrechen. Wir freuen uns, ihn wiederzusehen und sind gespannt auf das Reisen mit einem Landsmann im Iran

Bericht im Reiseverlauf »

Gefahrene Strecke

    3 Kommentare

  1. HA! Ihr geniesst jetzt also “Fluesse”
    Es ist immer wieder genial eure Geschichten nachzuverfolgen. Ich druecke euch die Daumen, dass es weiter gut laeuft!

    Cheers!
    seb

    • Die Fluesse haben wir nicht mehr mitbekommen. Da waren wir schon wieder in der Tuerkei.
      Wir hocken jetzt gerade in einem “Coffeenet” in Tabriz um uns ein wenig auf dem Laufenden zu halten. Uebermorgen geht es weiter mit dem Fahrrad in Richtung Teheran. Wir werden Mehdi auf seinen letzten Kilometern bis nach Hause begleiten um uns dann in Teheran in den Visa-Dschungel fuer die Stan-Laender zu stuerzen (siehe Visa-Seite).
      Ein neuer Bericht von uns wird wahrscheinlich erst im September folgen.

  2. …. ich grüße Euch … einfach mal wieder so!
    Lasst es Euch gut er-(gehen).

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